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Broschüren

80 Jahre Antifaschistische AktionIn der Broschüre „80 Jahre Antifaschistische Aktion“, die im Jahr 2012 erschienen ist, informiert Bernd Langer über die Anfänge und Geschichte der Antifa. Am 10. Juli 1932 fand in der Berliner Philharmonie mit über 1500 Personen der Einheitskongress der Antifaschistischen Aktion statt. Von der KPD organisiert, sollte dies der große Auftakt für eine Initiative werden, mit der SPD und NSDAP gleichermaßen geschlagen werden sollten. Es ging gegen den Faschismus, worunter beide Parteien verstanden wurden, denn der Kapitalismus an sich sollte abgeschafft werden. In späteren Jahren wurde in der KPD-Geschichtsschreibung lediglich der Kampf gegen die NSDAP betont. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Antifaschismus war immer auch eine grundsätzlich antikapitalistische Strategie.
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Total extrem!In der Bro­schü­re „Total Ex­trem“, die im Jahr 2010 erschienen ist, in­for­miert die An­ti­fa­schis­ti­sche Linke Ber­lin (ALB) in 76 Sei­ten über die so ge­nann­te To­ta­li­ta­ris­mus-​ und Ex­tre­mis­musideo­lo­gie. Diese Ideologie setzt Links und Rechts gleich, ver­harm­lost so die Ge­fahr von Neo­na­zis­mus und ist ex­pli­zit gegen linke, an­ti­fa­schis­ti­sche An­sät­ze ge­richtet. Erhältlich in Druckform ist die Bro­schü­re beim An­ti­fa­ver­sand „Red Stuff“ oder auf unseren Infotischen.
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...ismus - Ein Basic ReaderBroschüre: …ismus – Ein Basic Reader – Schön, daß Ihr Euch für Gesellschaftskritik interessiert! In diesem Reader haben wir versucht, Einführungstexte zu verschiedenen Themen linksradikaler Gesellschaftskritik zusammen zu stellen, um Neueinsteiger_Innen in die radikale Linke einen Überblick über die dort diskutierten Themen zu geben, Basiskenntnisse zu vermitteln und eine eigenständige Auseinandersetzung mit linksradikalen Positionen zu unterstützen. Aber: dieser Reader ist keine „Bibel“. Bitte lest die Texte in diesem Reader kritisch! Versucht auch, mit Menschen außerhalb der radikalen Linken zu diskutieren und tut deren Position nicht voreilig als „bürgerlich“ oder dergleichen ab. Dies ist eine gute Gelegenheit für Euch (und die radikale Linke als ganze), Eure Wahrnehmung der Realität zu überprüfen und das Abdriften in eine Art „linke Parallelwelt“ zu vermeiden. … mehr in der Broschüre!
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100 Jahre Frauentag<br />
Broschüre: 100 Jahre Frauentag – Zusammen Kämpfen -Begleitend zu Aktivitäten rund um den 8. März 2011, dem 100. Internationalen Frauentag, hat ein Bündnis linksradikaler, sozialistischer und kommunistischer Gruppen eine Broschüre zur Geschichte und zu aktuellen Kämpfen erarbeitet. Das Heft soll grade jüngeren Genossinnen und Genossen den Einstieg in das Thema „Geschlechterrollen und Frauenunterdrückung“ ermöglichen. Erhältlich in Druckform ist die Bro­schü­re beim An­ti­fa­ver­sand „Red Stuff“ oder auf unseren Infotischen.
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Für gesellschaftliches Engagement - Gegen Kriminalisierung & Politische JustizBroschüre: Für gesellschaftliches Engagement – Gegen Kriminalisierung & Politische Justiz – In der vorliegenden Broschüre wird gezeigt, wie Polizei und Justiz mit einem bestimmten Maßnahmenkatalog immer wieder gezielt gegen politisch aktive Menschen aus Göttingen vorgehen. Die Dokumentation sieben aktueller Ermittlungs- und Gerichtsverfahren, die entweder noch laufen oder 2009 abgeschlossen wurden, wird durch detaillierte Darstellungen zum jeweiligen politischen Kontext ergänzt. Diese Beiträge bilden zusammen mit zwei Einleitungstexten den ersten Teil des Readers. Solche Kriminalisierungsversuche stellen keine „bedauerlichen Einzelfälle“ dar. Das wird im zweiten Teil des Readers verdeutlicht. Abgeschlossen wird die Broschüre mit einem Text von Elke Steven, vom „Komitee für Grundrechte und Demokratie“, der eine systematische Einordnung der Fälle in die aktuellen politischen Rahmenbedingungen vornimmt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Aushöhlung der Versammlungsfreiheit – ein Thema, das durch die Planungen zu einem niedersächsischen Versammlungsgesetz nach bayerischem Vorbild besondere Aktualität und Brisanz hat.
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Das Spiel mit der<br />
Extremismus-Formel „Das Spiel mit der Extremismus-Formel“ – Legitimationsideologie für den autoritären Staat. Die so genannte Extremismus-Theorie dient als theoretisches Gerüst einer von oben deklarierten “wehrhaften Demokratie”, die sich der “Extremisten” zu erwehren habe – eine Legitimationsideologie für die rechtskonservativen Verehrer des autoritären Staates. Lotta #33 | Winter 2008/2009 „LOTTA – Antifaschistische Zeitung aus NRW“.
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Extrem daneben „Extrem daneben“ – LOTTA gewinnt vor dem VG Düsseldorf gegen den Verfassungsschutz NRW. Die Verfassungsschutzämter gehen verstärkt gegen ihnen missliebige antifaschistische Initiativen, Verlage und Zeitungen vor. Die LOTTA hat einen einen Erfolg vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf erzielt: Sie darf zunächst nicht mehr im Verfassungsschutzbericht über das Jahr 2008 genannt werden – eine Schlappe für die Schlapphüte. Lotta #35 | Sommer 2009 „LOTTA – Antifaschistische Zeitung aus NRW“.
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GMF und Heitmeyer „GMF und Heitmeyer“ – Enttäuschung auf ganzer Linie „Analysen und Handlungsvorschläge zum Rechtsextremismus in Dortmund” – Dortmund ist die Stadt mit der aktivsten Neonaziszene in NRW. Gegenwärtig zählt die Westfalenmetropole bundesweit zu den Schwerpunkten der „Autonomen Nationalisten” (AN). Um dem etwas entgegenzusetzen, stellte die Stadt 2008 und 2009 jährlich 100.000 Euro bereit. Rund 50.000 Euro gingen an das Bielefelder Institut für Konflikt- und Gewaltforschung, das unter der Leitung von Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer eine etwa 170 Seiten umfassende Studie erstellte. Allerdings mit zweifelhaftem Ergebnis. Lotta #38 | Frühjahr 2010 „LOTTA – Antifaschistische Zeitung aus NRW“.
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Investigate Thor SteinarMit der Broschüre „Investigate Thor Steinar“ erstellte eine gleichlautende antifaschistische Recherchegruppe im Jahr 2008 eine umfassende Übersicht über die rechtsextreme Modemarke „Thor Steinar“, die das Ziel hat, aufzuklären und Rechtsextreme bereits an ihrer Kleidung zu erkennen. Auf 40 Seiten werden Hintergründe, Analysen, Deutungen und Kritik, sowie Infos über Symbole, Namen, Logos, aber auch über Strategie und Gegenstrategie beleuchtet. Internetseite von Investigate Thor Steinar.
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OLD SHIT. NEW STYLE.<br />
THOR STEINAR STOPPEN - DIE KAMPAGNE Broschüre „OLD SHIT. NEW STYLE.
THOR STEINAR STOPPEN – DIE KAMPAGNE“
– Frühjahr 2004. Mit dem verstärkten Auftreten der Marke Thor Steinar in der Öffentlichkeit, beschlossen antifaschistische Initiativen Ladenbetreiber,Versandhändler und die Presse aufzuklären, was hinter diesem Produkt steckt. Mit einer großen Auflage von Flugblättern, Plakaten, Aufkleber und einer regelmäßig aktualisierten Internetpräsenz ging man in die Offensive. Es wurde durch eine massive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein großes Interesse geschaffen. Träger der Marke können sich mittlerweile nur schwer rausreden, nicht zu wissen, was sie tragen. Infos und Unterstützung für Aktionen gegen Naziklamotten bekommt Ihr von der Kampagne »Stop Thor Steinar«
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LADENSCHLUSS! KEINE GESCHÄFTE MIT NEONAZIS! Broschüre „LADENSCHLUSS! KEINE GESCHÄFTE MIT NEONAZIS!“ – Wir sind die Kampagne Ladenschluss! Keine Geschäfte mit Neonazis! Antifaschistische Kampagne nördliches Rheinland-Pfalz. Wir setzen uns zusammen aus verschiedenen antifaschistischen Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen aus der Region. Wir haben uns zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen Neonazis vorzugehen. Wir wollen nicht, dass sie ungestört ihre Geschäfte machen können! Und warum diese kleine Broschüre? Wir wollen mit der vorliegenden Broschüre über Läden, Versände, Marken, Inhaber_innen, deren Kundschaft und die neuen Lifestyletrends der Neonaziszene aufklären. Dies ist notwendig, um Strategien gegen die Neonaziszene zu entwickeln. Ein einfaches „Gegen Nazis sein“ reicht da nicht! Mehr Informationen über die Kampagne und Aktuelles gibt es auf unserer Internetseite: LADENSCHLUSS! KEINE GESCHÄFTE MIT NEONAZIS!«
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Lesen, Recherchieren, Sehen – und zu Papier bringen Broschüre „Einführung in das Schreiben allgemein betreffende Thematiken wie Recherche, juristische Absicherung und Zitieren.“
Lesen, Recherchieren, Sehen – und zu Papier bringen. Ein Schreib-Workshop zu sachorientierten Darstellungsformen. Der Workshop ist als ein- bis zweitägige Schreibwerkstatt konzipiert und soll Gelegenheit bieten, sich Techniken und verschiedene Darstellungsformen des sachorientierten Schreibens anzueignen bzw. zu vertiefen. Zu diesem Zweck werden Überblicke über die einzelnen Darstellungsformen und ihre Merkmale gegeben sowie Beispiele analysiert. Den Schwerpunkt bilden praktische Übungen, in denen die TeilnehmerInnen jeweils aus bereitgestelltem Material eigene Texte verfassen, die anschließend diskutiert werden. Darüber hinaus gibt es eine Einführung in das Schreiben allgemein betreffende Thematiken wie Recherche, juristische Absicherung und Zitieren. Ein Reader des Apabiz e.V.«
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Tipps und Trix für JugendantifasMini – Broschüre – Tipps und Trix für Jugendantifas – Ihr wollt was gegen Nazis machen und habt Kritik an den bestehenden kapitalistischen Verhältnissen? Dann schließt euch zusammen und macht was dagegen! Dieser Artikel soll euch einige Tipps und Trix für die linke Praxis geben.
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Extrem danebenBroschüre – Don´t Panic – „Ein Reader über den Datenschutz, die Informationelle Selbstbestimmung und den ganzen Rest“ vom Asta FH Münster / AK Vorrat / Asta.MS – » Wer nicht mit hinreichender Sicherheit überschauen kann, welche ihn betreffende Informationen in bestimmten Bereichen seiner sozialen Umwelt bekannt sind, und wer das Wissen möglicher Kommunikationspartner nicht einigermaßen abzuschätzen vermag, kann in seiner Freiheit wesentlich gehemmt werden, aus eigener Selbstbestimmung zu planen oder zu entscheiden. …« Volkszählungsurteil des Bundesverfassungsgericht von 1983 Asta FH Münster / AK Vorrat / Asta.MS.
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Faschisten machen auf sozial!Die Broschüre „Alles Lüge – Faschisten machen auf sozial“ aus dem Jahr 2005, herausgegeben von der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB) beschäftigt sich mit den Andock-Versuchen der Nazis an die sozialen Bewegungen. Gibt es eine Kapitalismuskritik der Neonazis? Wie sieht diese aus und was ist dran? Darüber hinaus soll die Broschüre Anregungen bieten, wie faschistischen Ideologien begegnet werden kann und welche Gegenstrategien sinnvoll sind.
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Venceremos!Die Broschüre „Venceremos – Zum Spanischen Bürgerkrieg und seinen Folgen“ wurde 2009 von der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB) herausgebracht. Auf 92 Seiten wird – mittlerweile in der 2. Auflage – über den Spanischen Bürgerkrieg, die Internationalen Brigaden, Widerstand gegen die Franco-Diktatur, Aufarbeitung im heutigen Spanien und vieles mehr informiert. Erhältlich ist sie bei „Red Stuff“ und auf unseren Infotischen.
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Bundeswehr raus aus Afghanistan!In der Broschüre „Bundeswehr und NATO raus aus Afghanistan“ aus dem Jahr 2008 informieren die Revolutionäre Aktion Stuttgart (RAS) und die Revolutionäre Perspektive Berlin über den imperialistischen Krieg und die Besatzung im Land am Hindukusch. Darin wird der Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Krieg mehr als deutlich.
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Broschüre gegen FolterIm Oktober 2010 erschien die Broschüre „Denn sie wissen, was sie tun“. Sie wurde herausgegeben von der Initiative Libertad! im Rahmen einer gleichnamigen Kampagne und richtet sich gegen die Normalisierung und Ausweitung von Folter und Lagerhaft. Sie zeigt auf, wie deutsche Juristen Wege und Mittel finden, den Einsatz von Folter im globalen „Anti-Terror-Krieg“ zu rechtfertigen und zu fordern. Außerdem wird verdeutlicht, dass dies in Deutschland durchaus Geschichte hat. Wer Folter befürwortet, foltert mit!
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Ich war, ich bin, ich werde sein!!Im Januar 2009 erschien die Broschüre „Die Revolution sagt: ich war, ich bin, ich werde sein.“ Sie wurde herausgegeben von der Antifaschistischen Linken Berlin und dem Studierendenverband DieLinke.SDS und befasst sich mit dem Leben und Wirken der beiden Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zwischen Weltkrieg und Revolution (1914-1919).
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Der kommende Aufstand - Unsichtbares KomiteeDer kommende Aufstand – Unsichtbares Komitee – erschienen im Jahr 2007 unter dem Titel „L‘insurrection qui vient“ in französicher Sprache übersetzt von uns im Frühjahr 2010 zur freien Verbreitung. Warum eine deutschsprachige Ausgabe? Bevor wir uns daran machten „L‘insurrection qui vient“ zu übersetzen, waren wir eigentlich der Meinung, es nicht zu tun. Im Grunde dachten wir, dass dieses Buch zu speziell auf die französische Situation zugeschnitten ist, in den Beispielen wie in der Schwerpunktsetzung. Warum haben wir es trotzdem getan? Der wichtigste Grund ist wohl, dass wir es satt haben, politische Pamphlete zu lesen, die sich mit der Darstellung der schlechten Verhältnisse begnügen, ohne konkrete Schritte zu ihrer Aufhebung in die Diskussion zu werfen. Eine Kritik des Buches ist zu lesen bei der TAZ. (Das nun auch auf Deutsch erhältliche Buch „Der kommende Aufstand“ ist linke Erlösungsfantasy mit rechten Elementen. Das mögen viele immer noch nicht erkennen.)
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KlassenbuchDie Broschüre „Klassenbuch“ setzt sich auf über 30 Seiten mit dem Klassenstandpunkt auseinander, um „die Klasse wieder aus der Bücherecke [zu] holen“. Veröffentlicht wurde die lesenswerte Broschüre von der Antifaschistischen Linken International (ALI) aus Göttingen am 17. Januar 2007. Erhältlich ist sie beim Antifaversand „Red Stuff“ und auf unseren Infotischen.
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Klima-CasinoEine neue, radikale Klimabewegung ist im Entstehen. Die Broschüre „Klima-Casino schließen!“ bietet Analysen, Aktionsideen und Anregungen für politische Perspektiven für eine Klimabewegung von unten. Die Texte richten sich weniger an Experten, sondern sollen für alle Interessierten einen Einstieg in die Debatten ermöglichen. Die Broschüre ist im Herbst 2009 in Zusammenarbeit von Linksjugend [‘solid] und AVANTI – Projekt undogmatische Linke entstanden. Erhältlich ist sie auf unseren Infotischen.
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They Gonna Privatize The AirDie Broschüre „They Gonna Privatize The Air“ behandelt auf 44 Seiten die Themen Privatisierung, Kapitalismus und Widerstand. Beiträge von Ingo Stützle & Sabine Nuss, Joachim Bischoff, Initiative Zukunft Bethanien, Raul Zelik, Manfred Szameitat, Werner Rügemer, Alexis Passadakis, AG Spree-Pirat_innen, Mario Candeias, Thomas Seibert, Andrej Holm, Karin Baumert und der Antifaschistischen Linken Berlin drehen sich um Privatisierung im allgemeinen und konkret und die Kämpfe dagegen. Erhältlich ist sie bei „Red Stuff“ und auf unseren Infotischen.
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Krieg, Krise, KapitalismusDie Broschüre „Krieg, Krise, Kapitalismus“ ist eine Beiträgesammlung, herausgegeben vom Antifaschistischen/Antimilitaristischen Aktionsbündnis im Dezember 2010. Sie entstand in einem längeren Diskussionsprozess und soll eine inhaltliche Grundlage der revolutionären Linken zum Thema darstellen.
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Krieg, Krise, KapitalismusKritik an der Broschüre „Krieg, Krise, Kapitalismus“ durch die Antifa AK Köln. Die Flugschrift gibt eine kleine Kritik des Antiimperialismus wieder. Die Kritik an der Militarisierung der Gesellschaft (Bundeswehr im Arbeitsamt und Schule z.B.) sowie eine Auseinandersetzung mit der Außenpolitik der BRD (UNO Sicherheitsrat, Nato, Kriegseinsätze) bedarf der grundsätzlichen Kritik der kapitalistisch verfassten Gesellschaftsordnung, will sie nicht den auf Gewalt beruhenden Frieden anpreißen und somit die falschen Verhältnisse affimieren. Gerne nehmen wir Anregungen und Kritik an der Flugschrift entgegen. rote grüße Antifa AK www.no-racism.de
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Tatort KurdistanDie Broschüre „Tat­ort Kur­dis­tan“, die im Rahmen einer gleichlautenden Kampagne im Jahr 2010 erschienen ist, informiert ausführlich über die Ver­stri­ckung deut­scher Un­ter­neh­men in den Krieg gegen das kur­di­sche Volk. Die Tür­kei ist der Haupt­ab­neh­mer deut­scher Rüs­tungs­ex­por­te.
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Freiheit für die kurdischen JugendlichenAnlässlich der Verhaftungen von 18 kurdischen Jugendlichen in Stuttgart hat das „Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen“ im November 2010 die Broschüre „Freiheit für die kurdischen Jugendlichen!“ veröffentlicht. Darin werden die Hintergründe und politischen Zusammenhänge beleuchtet.
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Weg mit dem PKK-Verbot!Die Broschüre „15 Jahre PKK-Verbot – eine Verfolgungsbilanz“ aus dem Jahr 2008, herausgegeben vom kurdischen Rechtshilfefonds Azadi und der Föderation kurdischer Vereine in Deutschland Yek-kom, verdeutlicht auf mehr als 60 Seiten die ganze Tragweite des PKK-Verbots.
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